Was sich an GeoStars ändert
Ein Eintrag je echter Änderung, neueste oben. Keine Sammelposten, keine internen Ticketnummern – und wenn in einer Woche nichts passiert, steht hier auch nichts.
Ads Radar
Zeigt gesponserte Platzierungen in den KI-Antworten zu deinen Prompts: wer wirbt, mit welcher Seite und bei welchem Modell. Jede neue Antwort wird automatisch geprüft.
7-Tage-Überblick per E-Mail und Slack
Den Wochenüberblick aus „Analysen“ bekommst du auf Wunsch jeden Montag per E-Mail oder in deinen Slack-Kanal.
Testphase mit Zahlungsart
Die 7-tägige Testphase startest du jetzt mit hinterlegter Zahlungsart. Abgebucht wird erst nach 7 Tagen, du kannst vorher jederzeit mit einem Klick kündigen – und wir erinnern dich per E-Mail, bevor die Testphase endet.
Kein Werbe-Tracking in der App
In der eingeloggten App läuft kein Google-Werbe-Tracking mehr. Nur die Registrierungsseite misst – und auch das nur mit deiner Einwilligung.
Neue Kennzahl-Kacheln
Alle Kennzahlen haben jetzt dasselbe klare Muster: farbiges Symbol, große Zahl, kurze Erklärung darunter. Die Zahlen stehen neutral in Schwarz.
Themen-Priorisierung mit Tabelle
Neben der Matrix steht jetzt eine Tabelle mit Sichtbarkeit, Anteil am Prompt-Set und Quadrant je Thema – auch dicht beieinander liegende Themen sind so eindeutig ablesbar.
Top-10-Quellen übersichtlicher
Die meistgenutzten Domains stehen in zwei Spalten mit Rang, Balken und deiner eigenen Domain hervorgehoben.
Erklärungen in der Prompt-Liste
Web-Anteil, Intent, Suchvolumen und Difficulty haben jetzt je ein Erklärfenster: was die Spalte misst und wie du sie liest.
Zuständigkeit und Fälligkeit im Board
Auf jeder Empfehlungskarte legst du jetzt fest, wer sie erledigt und bis wann.
Störungshinweis nach echten Messungen
Der Hinweis zu einer gestörten Plattform erscheint jetzt, wenn dort seit mehr als 26 Stunden keine Messung gelungen ist, und verschwindet mit der ersten erfolgreichen von selbst.
Google AI Mode getrennt ausgewiesen
Im Prompt-Detail hat Google AI Mode eine eigene Zeile. Vorher war es in Google AI Overview eingerechnet.
Fehler behoben: Trend gegen Veränderung
Trendanzeige und Veränderung zur Vorperiode zeigten für dieselbe Marke teils in entgegengesetzte Richtungen. Beide rechnen jetzt auf derselben Basis.
Fehler behoben: Modell-Umschalter in Prompts
Nach dem Wechsel auf „Alle Modelle“ blieben kurz nach dem Laden teils die Zahlen der Kernmodelle stehen. Jetzt zeigt die Seite immer die gewählte Auswahl.
Vollständig auf Englisch
Prompt-Detail und Wahrnehmung sind jetzt komplett übersetzt; Datumsangaben und Prozentwerte folgen der gewählten Sprache.
Google AI Mode Standard
Neue Prompts messen jetzt automatisch alle sechs Plattformen – Google AI Mode läuft wie Perplexity und Microsoft Copilot alle drei Tage mit. In jedem Paket wählbar.
Verbrauch auf einen Blick
Verbrauchsseite und Kopfzeile zeigen die tatsächlich verbrauchten Credits – dieselbe Zahl, nach der abgerechnet wird. Was deine Einrichtung im Monat voraussichtlich verbraucht, steht darunter als Hochrechnung.
Trends: Aufsteiger und Absteiger
Eine neue Seite zeigt, welche Marken, Prompts und Quellen sich in 7, 14, 30 und 90 Tagen verbessert oder verschlechtert haben – nebeneinander und mit Export.
Kennzahlen erklärt
Jede wichtige Kennzahl hat ein „Mehr dazu“-Fenster: was sie misst, wie sie gerechnet wird, wie man sie liest und was man tun kann.
Export mit Filtern
KI-Kennzahlen, Prompts und Quellen lassen sich als CSV exportieren. Die Datei nennt alle Filter, die beim Export aktiv waren.
Prompt-Typen
Prompts sind jetzt in organisch, Wettbewerbsvergleich und markenbezogen eingeteilt und lassen sich danach filtern.
Leere Felder bleiben leer
Wo noch keine Messung vorliegt, zeigen Dashboard, Berichte und Report-Vorlagen einen Strich statt 0 %. Ein Bericht ohne Messdaten besteht aus einer Hinweisfolie statt aus Nullen.
Aufgeräumtes Dashboard
Diagramm und Kennzahlen passen ohne Scrollen auf einen Bildschirm; Hinweise stehen dort, wo sie gebraucht werden.
API: Tippfehler werden gemeldet
Unbekannte Parameternamen beantwortet die API mit Fehler 400 und der Liste der erlaubten Namen. from und to wirken wie dokumentiert, das Limit liegt bei 120 Anfragen je Minute und Key.
Schreibrechte im MCP-Server
Löschen und Aktivieren über den MCP-Server verlangen jetzt einen Key mit Schreibrecht. Vorher gingen einzelne dieser Aktionen auch mit einem Lese-Key.
Zahlen in deiner Sprache
Zahlen und Datumsangaben folgen jetzt überall der eingestellten Sprache – im Englischen steht 7.8 statt 7,8. Das gilt für Kennzahlen, Tabellen, Diagramme und Empfehlungstexte.
Monitore für Zielgruppen
Du kannst Prompts in Monitore aufteilen, zum Beispiel je Zielgruppe oder Land, und jeden Monitor getrennt auswerten. Die Abrechnung bleibt gleich.
Statusseite mit Ursachen
Jede Störung ist als Anbieter-, plattformübergreifende oder eigene Störung gekennzeichnet; die letzte Störung steht oben.
Difficulty je Prompt
Die Prompt-Liste zeigt, wie schwer es ist, in den Antworten vorzukommen (0–100). Die Formel steht offen im „Mehr dazu“-Fenster.
Prompt Explorer
Neue Prompts aus deiner Search Console und aus App-Vorschlägen finden – mit Quelle, Impressionen und Übernahme per Klick.
Empfehlungen als Board
Empfehlungen lassen sich jetzt wie auf einer Tafel durch Vorgeschlagen, Zu tun, In Arbeit, Erledigt und Verworfen schieben – oder als Liste ansehen.
Page Tracker
Für jede eigene Seite siehst du, wie oft KI-Crawler sie abrufen, in wie vielen Antworten sie zitiert wird und wie viele Besuche daraus kommen.
Analysen auf Knopfdruck
Vier fertige Auswertungen: 7-Tage-Überblick, Sichtbarkeits-Diagnose, Prompt-Setup-Prüfung und Search-Console-Chancen – jede Zahl aus deinen Messdaten, als Text kopierbar.
Content-Kalender
Geplante und veröffentlichte Artikel siehst du jetzt auch als Monatskalender.
Sichtbarkeit zum Nachrechnen
Zu jeder Sichtbarkeit zeigen wir Zähler und Nenner: wie viele Antworten es gab und in wie vielen deine Marke vorkommt. Zitier-Rate und Abruf-Rate sind getrennt erklärt.
Prompt-Liste zählt vollständig
Bei Prompts mit sehr vielen Antworten hat die Prompt-Liste nur einen Teil davon gezählt. Behoben – dieselbe Grenze haben wir an drei weiteren Stellen entfernt.
Klarere Rechte im Team
Projekteinstellungen ändern nur noch Inhaber und Admins. Jedes Projektmitglied sieht die Mitgliederliste seines Projekts.
Genauere Markenerkennung
Eine zweite Prüfstufe korrigiert eindeutige Fehlzuordnungen bei deiner Marke und deinen Wettbewerbern, bevor sie in die Kennzahlen eingehen.
API-Filter greifen zuverlässig
Die Filter für Modell und Land wirken jetzt in allen v1-Endpunkten. Unbekannte Werte lehnt die API mit Fehler 400 ab, statt sie still zu ignorieren.
Google AI Mode
Google AI Mode wird mitgemessen – als sechste Plattform in der erweiterten Klasse, im Standard alle drei Tage. In die tägliche Kernmessung kommt er erst nach zwei Wochen nachgewiesener Stabilität.
Feinere Sentiment-Skala
Sentiment wird je Marke auf einer Skala von 0 bis 100 bewertet; eine neutrale Nennung in einer Aufzählung liegt bei etwa 50. Bestandswerte wurden einmalig neu gerechnet.
Testphase statt Gratis-Dauerbetrieb
Neue Konten starten eine 7-tägige Testphase mit bis zu 50 Prompts. Danach misst GeoStars mit einem gebuchten Paket weiter.
E-Mail-Einstellungen
Du legst selbst fest, welche E-Mails du bekommst. Jede optionale Mail enthält einen Abmeldelink; Werbung und FactCheck-Alarme sind ab Werk ausgeschaltet.
Aufgeräumte Navigation
Die Seitenleiste hat jetzt acht Bereiche, Unterseiten stehen als Reiter darüber. Alle bisherigen Adressen funktionieren weiter.
KI-Traffic auf deiner Website
Ein cookieloses Zählskript (unter 2 KB) zeigt, wie viele Besuche von ChatGPT, Perplexity und Co. kommen – je Plattform, Tag und Landeseite. Google AI Overview weisen wir bewusst nicht einzeln aus: Diese Besuche lassen sich von der normalen Google-Suche nicht trennen.
Wissensdatenbank füllt sich selbst
Bei der Projektanlage liest GeoStars deine Website und legt ein Faktenprofil mit Quell-Links an. FactCheck prüft KI-Antworten automatisch dagegen.
Von der Quellen-Lücke zum Artikel
Aus einer Lücke in der Quellen-Analyse wird ein Briefing, daraus ein Entwurf. Nach der Veröffentlichung misst GeoStars, ob die Seite zitiert wird.
Fanout-Suchen
Die Suchanfragen, die KI-Systeme im Hintergrund auslösen, haben eine eigene Seite – mit Textsuche und CSV-Export.
Bot-Besuche und Crawlability im Verlauf
Die Bot-Analyse zeigt die letzten 24 Stunden stundengenau und verknüpft je URL den ersten Bot-Besuch mit dem ersten Zitat. Die Crawlability-Prüfung speichert wöchentlich einen Stand und zeigt, welche Bots neu blockiert oder wieder erlaubt sind.
Systemstatus, API-Doku und llms.txt-Generator öffentlich
Drei Seiten ohne Anmeldung: der Messerfolg je Plattform über 30 Tage, die Dokumentation von REST-API und MCP-Server und ein kostenloser llms.txt-Generator.
MCP mit OAuth-Anmeldung
Claude im Web und in Cowork verbindet sich per Anmeldung mit GeoStars. Einen API-Key musst du dafür nicht mehr kopieren.
Google-Rankings je Prompt
Zu jedem Prompt-Keyword misst GeoStars die klassische Google-Position – samt SERP-Elementen wie AI Overview, Featured Snippet und „Nutzer fragen auch“. Wettbewerber in den Top 20 sind markiert.
Marken nur als ganzes Wort
Markennamen werden nur noch als ganzes Wort erkannt. Eine Marke „Star“ zählt also nicht mehr als Treffer in „Starbucks“.
Keine Google-Schriften mehr in der App
Alle Schriften liegen auf unseren eigenen Servern – die App schickt beim Laden keine Anfrage mehr an Google. AGB und Datenschutzerklärung gibt es zusätzlich auf Englisch.
Dieses Protokoll beginnt am 12.09.2026; ältere Änderungen tragen wir nicht nach. Wie zuverlässig die Messungen gerade laufen, zeigt der Systemstatus.
Setz deinen Kurs
noch heute.
Starte kostenlos – in ein paar Minuten weißt du, wo deine Marke im KI-Universum steht.