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GEO-Glossar

KI-Crawler

Begriff aus der Welt der KI-Sichtbarkeit – einfach erklärt vom GeoStars-Team.


Definition

Programme, mit denen KI-Anbieter Websites abrufen – für das Training von Modellen, für einen Suchindex oder für einen Live-Abruf während einer Nutzeranfrage.

Du willst wissen, wie deine Marke bei diesem Thema dasteht? GeoStars misst deine KI-Sichtbarkeit über ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und Google AI Mode – Erstmessung in ein paar Minuten · 7 Tage kostenlos, Abbuchung erst danach.

Vertiefung

Drei Arten von KI-Crawlern

Trainings-Crawler wie GPTBot oder ClaudeBot sammeln Inhalte für künftige Modelle. Such-Crawler wie OAI-SearchBot oder PerplexityBot bauen den Index, aus dem Antworten ihre Quellen ziehen. Nutzerabrufe wie ChatGPT-User holen eine Seite, wenn jemand danach fragt. Für die Sichtbarkeit heute zählen vor allem Suchindex und Live-Abruf. Viele KI-Crawler führen kein JavaScript aus – Inhalte, die erst im Browser nachgeladen werden, sehen sie oft nicht.

Wie du sie beobachtest

Die Server-Logs zeigen, welche Bots wann welche Seiten abrufen. Die Bot-Analyse von GeoStars wertet sie aus, erkennt 48 KI-Bots, vergleicht die Besuche mit deiner robots.txt und verknüpft je URL den ersten Bot-Besuch mit dem ersten Zitat.

Häufige Fragen
Nein. Ohne Regel ist der Zugriff erlaubt. Regeln brauchst du nur für Bots, die du aussperren willst.
Bei großen Websites ja. Dann helfen Ratenbegrenzungen auf dem Server – ein Komplettverbot kostet dagegen Sichtbarkeit.

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